Im ersten Dramolett packt Claus Peymann das Schauspielhaus Bochum und die hiesigen Kritiker in einen Koffer und reist damit nach Wien, um das Burgtheater zu übernehmen. Doch schnell muss er bemerken, dass die österreichischen Uhren anders ticken…
Im zweiten Dramolett begleitet Thomas Bernhard Claus Peymann zum Hosenkaufen. („Mit der Hose ist es wie mit Wintermärchen / wie mit Leonce und Lena ist es mit der Hose“) Reflexionen über Österreich, Kunst, Politiker und Nazis.
Im dritten Dramolett sprechen Claus Peymann und sein Dramaturg Hermann Beil über Peymanns nächstes Projekt: „Den ganzen Shakespeare an einem Abend! In allen Sprachen, in denen Shakespeare jemals gespielt worden ist!“ Wiener Schnitzel, Größenwahn und die Antwort auf die ewige Frage: Was macht eigentlich ein Dramaturg?
Zwanzig Jahre später: Im vierten Dramolett Claus Peymann übernimmt den Job des Bundespräsidenten und begnadigt den RAF-Terroristen Christian Klar. Realsatire mit Praktikanten.
Seit sechs Jahren ist die RIP-Kultinszenierung von und mit Veronika Hager und Dominik Frank in unserem Spielplan - Rekord! -, seit zwei Jahren mit dem vierten „Christian-Klar-Dramolett“.
Besetzung:
| Regie | Dominik Frank & Veronika Hager |
Bühnenbild | Felicia Lea Ender |
Seit 2004 im Repertoire.